Super Smash Bros. Brawl

Super Smash Bros. Brawl (Wii)

(Nintendo)

geschrieben von Daniella Boyd

 

 
Entwickler: Nintendo
Publisher: Nintendo
Genre: Beat’em-Up
Releasedate: Bereits erhältlich
Homepage: Super Smash Bros. Brawl
Preis: 49,99 €
Altersfreigabe: Freigegeben ab 12 Jahren gemäß §14 JuSchG

Nach dem enormen Erfolg von "Super Smash Bros." für den Nintendo 64 und "Super Smash Bros. Melee" für den GameCube ist es nun endlich soweit: Der lang ersehnte dritte Teil der Reihe befindet sich im Handel. Auf diesen Moment haben viele prügelwütige Nintendo-Fans seit Jahren gewartet. Und das Warten hat sich gelohnt, denn mit "Super Smash Bros. Brawl" liefert Nintendo einen würdigen Nachfolger für die Wii. Was das Spiel alles zu bieten hat, erfahrt ihr bei uns im Test.

(K)ein typisches Kampfspiel

Bei einem Review zu "Super Smash Bros. Brawl" stellt sich als erstes die Frage, womit man eigentlich beginnen soll, denn selten findet sich ein Spiel, das mit so vielen Extras und Möglichkeiten ausgestattet ist. Starten wir also am besten ganz am Anfang: Was ist "Super Smash Bros. Brawl" eigentlich? "Super Smash Bros. Brawl" ist ein Beat’em-Up, also ein Spiel, bei dem es darum geht, seinen Gegner zu vermöbeln. Es ist aber mehr als das, wie Kenner der Reihe wissen. Anders als bei anderen Beat’em-Ups geht es nicht darum, euren Gegner so lange mit Schlägen und Tritten zu malträtieren, bis er K.O. geht. Stattdessen hat jeder Kämpfer eine Prozentanzeige, die zu Beginn des Spieles auf Null steht. Mit jedem kassierten Treffer steigt der Prozentwert an. Je höher der Wert, desto weiter fliegt man bei einem Treffer durch die Luft. Und genau hier liegt der Clou, denn Ziel des Spiels ist es, seinen Gegner mit einem gekonnten Treffer so weit wegzuschleudern, dass er es nicht mehr zurück zur Plattform schafft.

Neben Händen, Füßen, Schwänzen und Zähnen kommen im Kampf auch unzählige Items zum Einsatz. Von heilender Nahrung über Baseballschläger, Vorschlaghämmer und Laserschwerter bis hin zu Laserknarren, Feuerwerkskanonen und Rauchkugeln können alle möglichen Gegenstände im Spiel auftauchen. Sogar Pokébälle und Helfertrophäen könnt ihr einsetzen, damit euch ein Gefährte im Kampf unterstützt. Jagt eure Gegner in die Luft, stellt ihnen Fallen, werdet zu Riesen oder zu Metall – fast nichts ist unmöglich. Ein ganz besonderes Item ist der Smash-Ball. Erwischt ihr ihn, könnt ihr eine spielerspezifische Ultra-Smash-Attacke durchführen. Dank der zufällig auftauchenden Gegenstände gleicht kein Kampf dem anderen.

Nicht nur das innovative Kampfsystem hebt die "Super Smash Bros."-Reihe von anderen Titeln ab. In keinem weiteren Spiel treffen so viele unterschiedliche Charaktere des Nintendo-Universums aufeinander. Ihr könnt als Mario auf Pikachu einprügeln, Prinzessin Zelda und Peach einen Catfight austragen lassen oder Samus Aran auf Fox McCloud hetzen. Insgesamt dürft ihr aus 37 Figuren wählen, von denen 14 noch freigeschaltet werden müssen. Zahlreiche Neuzugänge wie Wario, Diddy Kong oder Pit aus "Kid Icarus" runden das Angebot ab. Erstmals mischen sogar die Nintendo-Externen und absolut kultigen Charaktere Solid Snake und Sonic mit. Es sollte also kein Problem sein, für jeden Spieler einen passenden Kämpfer zu finden. Am besten probiert ihr alle einmal aus, denn jeder der Raufbolde hat seine ganz charakteristische Kampftechnik mit individuellen Stärken und Schwächen. Schön ist auch, dass ihr neue Spielfiguren nicht nur im klassischen Einzelspielermodus freispielen könnt. Egal, was ihr spielt, ihr habt immer die Chance, auf neue Charaktere zu treffen.

Gruppenschlägerei

Was den Spieler eines Beat’em-Ups wohl am meisten interessieren wird, ist, ob der Mehrspielermodus gut ausgefallen ist, denn den größten Spaß macht es einfach, wenn man sich mit seinen besten Freunden eine wilde Klopperei liefern kann. Der Mehrspielermodus von "Super Smash Bros. Brawl" ist mehr als gut ausgefallen. Neben dem klassischen "Brawl" habt ihr zusätzlich die Wahl zwischen den Spielen "Wechsel", "Turnier" und "Spezial-Brawl". Außerdem bekommt ihr die Chance, mehrere Spieleinstellungen vorzunehmen und euren Namen einzugeben. Ihr dürft ihn euch auch zufällig geben lassen. Im Spiel könnt ihr eurem Kämpfer den Namen dann zuordnen.

Im gebräuchlichsten Kampf, dem "Brawl", könnt ihr in einem normalen Battle gegen bis zu drei Mitspieler und Computergegner antreten. Zunächst müsst ihr euch für einen Kämpfer und die Farbe seines Outfits entscheiden. Außerdem bestimmt ihr, wie viele Kämpfer teilnehmen, wer von einem menschlichen Spieler und wer vom Computer gesteuert werden soll. Habt ihr zuvor einen Namen angegeben, könnt ihr ihn auswählen und er wird im Kampf anstelle des typischen "Spieler 1", "Spieler 2", etc. erscheinen. Hier habt ihr auch nochmals die Möglichkeit, einen neuen Namen zu registrieren. Den computergesteuerten Gegnern lässt sich ein Schwierigkeitsgrad von "mickrig" bis "fies" zuordnen, einer von insgesamt neun. Wahlweise könnt ihr auch in Teams – zwei gegen zwei – antreten. Den Kampf tragt ihr auf einer von etwa 40 Arenen aus, die nicht alle von Anfang an zur Verfügung stehen. Ihr werdet altbekannte sowie gänzlich neue Schauplätze vorfinden, alle in Anlehnung an Nintendo-Klassiker.

Zusätzlich könnt ihr eine Reihe von Einstellungen vornehmen. Wollt ihr, dass alle Gegner besiegt oder die meisten Münzen gesammelt werden müssen, um zu gewinnen, oder wollt ihr einfach eine vorgegebene Zeit lang spielen? Wollt ihr eine, 25 oder 99 Minuten spielen? Sollen die Arenen frei auswählbar sein, in einer festen Reihenfolge gespielt werden oder soll doch immer der Sieger das Sagen haben? Auch das Vorkommen der Items liegt in eurer Hand. Soll es gar keine, wenige oder viele Hilfsmittel geben? Welche sollen auftauchen und welche sollen draußen bleiben? Besonders schön ist die Handicap-Option, denn es wird nicht mehr einfach nur der eigene Charakter geschwächt. Vielmehr wird ein Prozentwert ausgewählt, mit dem der Charakter in den Kampf tritt. Nach jedem K.O. startet er erneut mit diesem Schadenswert. So fällt es unerfahrenen Gegnern leichter, euch zu schlagen, ohne, dass der eigene Spielspaß darunter leidet. Es ist ebenso möglich, das Handicap automatisch anpassen zu lassen. Es richtet sich dann nach den Ergebnissen im Kampf und sorgt so für ein möglichst faires Kräftemessen.

Für Einzelkämpfer

Oft kommt der Einzelspielermodus bei Beat‘em-Ups gegenüber der Mehrspielervariante zu kurz. Nicht so bei "Super Smash Bros. Brawl", denn in die Kämpfe für den Einzelnen wurde mindestens genauso viel Zeit und Arbeit gesteckt wie in das Gruppenspiel. Natürlich gibt es einen klassischen Modus, in dem man Stage um Stage meistern muss, um ihn zu bestreiten. Ganz ohne Besonderheiten bleibt aber auch der nicht. Die Kämpfe werden hin und wieder durch Bonusspiele unterbrochen, in denen ihr alle Zielscheiben eines Levels zerstören müsst. Außerdem ändern sich die Statuswerte der Gegner. So müsst ihr auch mal gegen einen Riesen-Yoshi, einen Metall-Kirby oder eine ganze Horde von Links antreten; das Ganze in einem von vier Schwierigkeitsgraden. Habt ihr eine Herausforderung bestanden, bekommt ihr Münzen, die ihr noch an anderer Stelle im Spiel brauchen werdet. Einen Trainingslevel gibt es natürlich auch. Hier könnt ihr euch mit der Steuerung vertraut machen und an eurer Technik feilen. Erneut stehen euch vielerlei Optionen zur Verfügung. Ihr könnt euch Items im Überfluss herzaubern, die Anzahl und das Verhalten des Computers bestimmen und sogar in Zeitlupe kämpfen. Wenn ihr wollt, können auch eure Freunde den Platz des Trainingsobjektes einnehmen.

Zusätzlich zu den zwei Standardoptionen gibt es drei weitere Spielmodi, die allesamt auch zu zweit bestritten werden können. Im Stadion könnt ihr euer Talent in drei Kategorien unter Beweis stellen. Zerschlagt beim "Scheiben-Smash" in der vorgegebenen Zeit zehn Zielscheiben in fünf verschiedenen Levels. Schleudert beim "Home Run-Wettbewerb" den Sandsack so weit wie möglich oder tretet im "Multi-Man Brawl" gegen bis zu 100 Gegner an. Ein weiterer Spielmodus besteht aus Missionen, in denen ihr vorgegebene Aufgaben meistern müsst. Meist gilt es, bestimmte Gegnerkonstellationen in einer vorgegebenen Zeit oder auf bestimmte Weise ins Jenseits zu befördern. Auch ein Kampf gegen den eigenen Schatten ist dabei. Statistiken werden für jeden Level und Schwierigkeitsgrad festgehalten, so könnt ihr jederzeit versuchen, eure eigenen Rekorde zu brechen.

Dieses Mal haben sich die Entwickler für den Einzelspielermodus etwas ganz Besonderes einfallen lassen. Der Abenteuermodus: "Der Subraum-Emissär" sorgt für besonders langen und abwechslungsreichen Spielspaß. Es handelt sich um ein seitlich laufendes Actionspiel, in dem es einiges zu entdecken gibt. Die Story ist zwar nicht tief greifend, wird aber durch sehr schöne Zwischensequenzen erzählt. Ihr könnt die Statuswerte eurer Kämpfer durch das Aufkleben verschiedener Sticker verbessern und Levels immer wieder neu betreten, um den Abenteuermodus letztendlich mit 100% abzuschließen. "Der Subraum-Emissär" bietet eine Spielzeit von mindestens acht Stunden. Je genauer ihr seid und je näher ihr der 100%-Marke kommen wollt, desto länger vermag es der Abenteuermodus, euch zu fesseln. Egal also, ob alleine oder in der Gruppe, "Super Smash Bros. Brawl" hat genug zu bieten, um euch für sehr lange Zeit zu beschäftigen.

Die Kampfsteuerung

Wie schon "Mario Kart" bietet auch "Super Smash Bros. Brawl" die Möglichkeit, sowohl mit der Wiimote (mit oder ohne Nunchuck) als auch mit dem Classic Controller oder einem GameCube-Pad zu spielen. Natürlich variiert die Steuerung leicht, je nachdem, für welchen Controller ihr euch entscheidet. Auch wenn es meist etwas Zeit braucht, bis man sich an die Steuerung gewöhnt hat, ist sie eigentlich extrem simpel und schnell zu erlernen. Vorbei sind die Zeiten, in denen ihr euch lange Tastenkombinationen merken musstet, damit euch ein Spezialangriff gelingt. Bei "Super Smash Bros. Brawl" habt ihr eine Angriffstaste und eine Spezialtaste. In Kombination mit einer der Richtungstasten führt ihr unterschiedliche Angriffe und Spezialangriffe aus. Je länger ihr die Tasten gedrückt haltet, desto stärker entlädt sich euer Angriff. So einfach ist das. Gegenstände oder Spieler greifen und wegwerfen geht natürlich auch, genauso wie in Verteidigungsstellung zu gehen.

Die Tastenbelegung bleibt dabei komplett euch überlassen, egal, für welches Steuermedium ihr euch entscheidet. Besonders klasse ist, dass ihr die Steuereinstellungen eurem registrierten Namen zuordnen könnt. Somit müsst ihr die Angaben nicht immer wiederholen. Spielt ihr mit eurem Namen, spielt ihr auch automatisch mit euren eigenen Einstellungen. Ihr könnt euren Namen und die zugeordnete Steuerung auch auf eurer Wiimote speichern und mitnehmen, falls ihr mal bei einem Freund zuhause spielt. So habt ihr eure Lieblingssteuerung immer mit dabei.

Extras über Extras

Neben den eigentlichen Kämpfen hat "Super Smash Bros. Brawl" auch noch einiges an Extras zu bieten. Ihr könnt gesammelte Trophäen und Sticker betrachten, anordnen und fotografieren. Auch Fotos und Mitschnitte, die ihr in Kämpfen machen könnt, werden in Alben gesammelt. Ihr könnt eure Meisterwerke natürlich auch an all eure Freunde schicken. In der Münzschleuder dürft ihr – mit euren gesammelten Münzen als Munition – auf weitere Trophäen und Sticker schießen, um sie für euch zu beanspruchen. Hinter dem Menüpunkt "Meilensteine" verstecken sich eure gesammelten Extras wie Musikstücke und Trophäen. Die Extras werden euch nach und nach angezeigt, mit der jeweiligen Voraussetzung, sie freizuspielen. In einer ausführlichen Chronik findet ihr, nach Jahren sortiert, alle Nintendo-Spiele von den "GameWatch"-Spielen über NES und Gameboy bis hin zum Nintendo DS und der Wii. Ihr könnt euch Video-Clips ansehen oder Musikstücke des Spiels anhören – alle mit Produktionsinformationen – und vieles, vieles mehr.

Zwei Extras, die jedoch noch besonderen Augenmerks bedürfen, sind das "Stage Studio" und die "Meisterstücke". Im "Stage Studio" könnt ihr eure eigenen Kampfarenen erstellen. Wählt zunächst die Größe und den Hintergrund. Ihr könnt zwischen unzähligen Musikstücken der unterschiedlichsten Nintendo-Klassiker wählen. Nach den Grundeinstellungen kann das Basteln losgehen. Wählt zwischen verschieden Bodenteilen, Objekten und Extras wie beweglichen Plattformen aus. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Auf euren selbst erstellten Arenen könnt ihr später mit Freunden wilde Gefechte austragen. Ein besonders schöner und einfallsreicher Hingucker sind die "Meisterstücke". Dahinter verbirgt sich eine Sammlung spielbarer Demos einiger Nintendo-Klassiker. Hier habt ihr die Chance, "Super Mario", "The Legend of Zelda", "Donkey Kong" und viele andere Spiele einmal anzutesten.

Einen vernünftigen Online-Modus bietet "Super Smash Bros. Brawl" glücklicherweise auch. Messt euch mit Spielern aus der ganzen Welt und zeigt ihnen, wer der größte Kämpfer ist. Entscheidet, ob ihr gegen Freunde oder beliebige Gegner antreten wollt. Lediglich bei sehr großen Distanzen zwischen den Spielern kann es sein, dass die Kämpfe nicht ganz flüssig laufen. Es gibt zwar keinen Voice-Chat, aber immerhin könnt ihr euch vor dem Kampf ein paar Beleidigungen aufschreiben, die ihr euren Gegnern dann per Tastendruck an den Kopf werft. Es gibt sogar die Möglichkeit, sich als Zuschauer die Kämpfe anderer Spieler anzuschauen und Münzen zu setzen. So könnt ihr euer Konto aufbessern oder Sticker dazugewinnen. Alles in allem eine runde Sache.

Das Kampf-Outfit

"Super Smash Bros. Brawl" beweist, was einige schon für unmöglich hielten: Wii-Spiele und gute Grafik schließen sich nicht aus. Natürlich quietschbunt – wie es sich für einen Nintendo-Titel gehört – kann das Spiel mit atemberaubenden Zwischensequenzen und klasse designten Charakteren und Stages aufwarten. Hinzu kommen die wahnsinnigen Animationen der Smash-Angriffe. Besonders in die Arenen wurde viel Liebe gesteckt. Die Plattformen bewegen sich oder können sogar zerstört werden, manchmal verwandeln sie sich auch einfach mal in eine Sandlandschaft. Besonders schön sind jedoch die Hintergründe, die sich im Verlaufe der Kämpfe ständig ändern und so zum Beispiel vom Abend in die Nacht, und dann in den Morgen übergehen.

Der Soundtrack ist das absolute Sahnehäubchen. Mit über hundert Titeln, ob aus bekannten Klassikern oder extra komponiert, kommt garantiert keine Langeweile auf. Außerdem könnt ihr im Verlaufe des Spiels auch noch weitere Stücke freispielen; so einen großen Soundtrack findet man nicht oft. Besonders das episch anmutende Hauptthema von "Super Smash Bros. Brawl" ist einfach fesselnd. Mit orchestralen Gesängen zieht es den Spieler sofort in den Bann. Einfach klasse! An diesem Punkt sollte erweiternd auch noch die Homepage des Spiels erwähnt werden. Im "Smash Bros. Dojo" findet ihr detaillierte Angaben zu Kämpfern, den verschiedenen Spielmodi, der Musik und vielem mehr. Es gibt kaum eine Frage, die nicht beantwortet wird. Angaben, die dem Spieler etwas vorwegnehmen könnten, sind mit Fragezeichen gekennzeichnet. So bleibt es jedem selbst überlassen, was und wie viel er sich anschauen will. Damit ist das Spielepaket komplett.

 

  

Fazit

Das lange Warten auf "Super Smash Bros. Brawl" hat sich definitiv gelohnt. Es kann nicht nur mit den Vorgängern mithalten, es überholt sie sogar um Längen. Von vorne bis hinten wurde an alles gedacht. Mit unzähligen Optionen und Extras kann jeder Spieler die Kämpfe nach seinem persönlichen Interesse gestalten. Egal, ob als Einzelspieler oder in der Gruppe, "Super Smash Bros. Brawl" hat so viel zu bieten, dass es euch Wochen und sogar Monate bei der Stange halten kann. Eine sehr schöne Grafik und ein enormer Soundtrack runden das Gesamtpaket ab. Ein absolutes Must-Have, das in keiner Wii-Sammlung fehlen sollte.

(05.08.2008)


Fazit

   Das lange Warten auf "Super Smash Bros. Brawl" hat sich definitiv gelohnt. Es kann nicht nur mit den Vorgängern mithalten, es überholt sie sogar um Längen. Von vorne bis hinten wurde an alles gedacht. Mit unzähligen Optionen und Extras kann jeder Spieler die Kämpfe nach seinem persönlichen Interesse gestalten. Egal, ob als Einzelspieler oder in der Gruppe, "Super Smash Bros. Brawl" hat so viel zu bieten, dass es euch Wochen und sogar Monate bei der Stange halten kann. Eine sehr schöne Grafik und ein enormer Soundtrack runden das Gesamtpaket ab. Ein absolutes Must-Have, das in keiner Wii-Sammlung fehlen sollte. (05.08.2008)


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