G.A.M.E. begrüßt Mimimi Productions, Advice Partners und Funanga AG

Bernd (03. April 2014 16:17 )
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Der G.A.M.E. Bundesverband e.V. als größter deutscher Branchenvertreter wächst weiter. Mit dem ambitionierten und preisgekrönten Studio Mimimi Productions aus München tritt ein Independent-Entwickler in den Verband ein, welcher gerade in den letzten Monaten durch das Spiel "The Last Tinker: City of Colors" vielfach diskutiert und besprochen wurde. Das gemeinsam mit Unity Games als Technologielieferant und Publisher entwickelte Spiel wird im Sommer 2014 via Steam für PC, Mac und Linux sowie für die aktuellen Konsolen veröffentlicht.

Johannes Roth, Gründer und Geschäftsführer von Mimimi Productions, sieht sein Engagement beim G.A.M.E. in der dringenden Notwendigkeit begründet, den deutschen Standort auch für kleinere und mittlere Unternehmen zu stärken: „Der G.A.M.E. vertritt die Interessen der deutschen Unternehmen. Uns ist wichtig, einen Beitrag zur Verbesserung der Standortbedingungen zu leisten. Mit dem Beitritt erweitern wir unser Engagement vom bayerischen Raum auf den gesamten Bund. Gerade in den Themen Games als Kulturgut, Content-Förderung und gute Aus- und Weiterbildungschancen stimmen unsere Ziele mit denen vom G.A.M.E. überein“, so Johannes Roth.

Mit Advice Partners hat der Verband zudem fachkundige Kompetenz in der Kommunikation mit der Politik hinzugewonnen. Christopher Scheel von Advice Partners wird zukünftig als Referent Public Affairs in die politische Kommunikation des Verbandes einbezogen. „Der Beitritt von Advice Partners verstärkt unser Verbandsprofil im Bereich Public Affairs nachhaltig", stellt Thorsten Unger, Geschäftsführer des Verbandes, fest. G.A.M.E. wird zukünftig auch durch Advice Partners als Dienstleister unterstützt.


Die Funanga AG hat mit "Cash to Code" eine innovative Transaktionsmethode entwickelt, die einfaches Bezahlen in Games ermöglicht. Das Unternehmen ist ein Beispiel dafür, dass Innovationen aus der Gamesbranche nicht zwingend in der Visualisierung liegen müssen. G.A.M.E. versteht sich als Querschnittsverband und sieht seine Aufgabe eben auch in der Vernetzung der einzelnen Marktteilnehmer entlang der Wertschöpfungskette.

Für Thorsten Unger, Geschäftsführer des Verbandes, zeigt der seit Jahresbeginn steigende Zulauf aus allen Segmenten, dass die eingeleitete Umstrukturierung des Verbandes wirkt. Weiterhin zeigt er die Notwendigkeit einer lokalen Initiative zur Stärkung des Gamesstandortes Deutschland. „Der G.A.M.E. hat in diesem Jahr bereits annähernd so viele neue Mitglieder gewonnen, wie er im letzten Jahr verloren hat. Wir sind sehr zuversichtlich, dass sich diese Entwicklung fortsetzt. Die kommende Mitgliederversammlung wird auch einen Beitrag leisten, da wir hier weitreichende Veränderungen zur Abstimmung stellen, die den Verband deutlich optimieren sollen."



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